Montag, 25. April 2016

Es hottehüüüüt ....

...  Und das nicht ein- oder zweifarbig ....
Nein, wenn dann bitte regenbogenmähnig und mit Horn!!!


Darf ich vorstellen: Mrs. Dickpopo the Rainbow-Unicorn 

Kleine reine Kinderseele, Mädchenseele, wie kannst du einem Einhorn mit Regenbogenmähne wiederstehen?

Gar nicht!
Was passiert also, wenn man ein Regenbogeneinhorn am Marktstand malt?
Man malt noch eins und noch eins und kriegt fast ein schlechtes Gewissen, denn immerhin verdient man auch Geld damit....

Aber schlussendlich zählt das Leuchten in den Kinderaugen ... Oder?




Sonntag, 24. April 2016

Wenn Kundenwunsch und Inspiration zusammengehen ....

... Kommt meist etwas gutes heraus!

Hier gewünscht eine Karte für einen eher lässigen BWLer zum 23. Geburtstag, am 23. April.
Mhm BWL nicht gerade mein Fachgebiet, aber das hat doch was mit Kurven und Bilanzen und Kreisdiagrammen zu tun?
Öhm....

Auf jeden Fall schaut die Karte jetzt so aus!


Mit der Schrift habe ich mir auch extra Mühe gegeben.
Ich bin ja kein großer Fan davon auf Karten drauf zu schreiben, aber für nette Kunden mache ich das.
Auch wenn es mich immer wundert, das andere meine Schrift nicht krumm und schief und ungleich empfinden.

Samstag, 23. April 2016

Wer den Wurm hat ....

.... muss sich um Naturdüngung und Auflockerung des Bodens keine Sorgen zu machen, oder?



Ich müsste dann eiegntlich auch mal wieder in den Garten. 
Es gab große Umbaumaßnahmen, inklusive Bagger und Fundamentarbeiten.
Unser Garten schaut aus, als hätte ein Riesenmaulwurf sich sehr wohl darin gefühlt!

Sonntag, 17. April 2016

Franziskus - Brot aus Rom Anleitung



Irgendwann in meiner Schulzeit ist mir mal ein Hermann zugelaufen und solange geblieben, bis wirklich keiner mehr in der Familie diesen doch immer etwas eigenartig nachschmeckenden Kuchen essen wollte.
Wer Hermnan nicht kennt, hat schon irgendwie etwas verpasst. Es ist ein Kettenbriefkuchen und auch eine Art Haustier oder besser noch gesagt Nutztier (Nicht, dass ich hier Ärger mit Haustieraktivisten bekomme!).

Jedenfalls, ich habe schon nicht mehr daran geglaubt in den Genuss zu kommen, ist mir diese Woche wieder ein Teig zugelaufen.
Nur heißt dieser nicht Hermann und es wird auch kein Kuchen daraus.

Besser noch: Zur Beruhigung aller Hermann-geschädigten Eltern.
Man soll dieses süße Brot nur einmal im Leben backen. Dann nämlich bringt es Glück ins Haus und erfüllt Wünsche.
(Guter Trick!)



Nachdem mein Zettel schon ein paar Mal kopiert und beim Backen in Mitleidenschaft gezogen wurde, habe ich ihn hier für euch abgetippt.
Jetzt müsst ihr nur noch an ein Franziskusbrot kommen!


Franziskusbrot aus Rom    -ursprünglich aus Argentinien-

Der ursprüngliche Teig des süßen Brotes stammt aus dem Vatikan. Er soll der Familie Glück bringen und Wünsche erfüllen.
Er soll eigentlich nur einmal im Leben gebacken werden. Aber dafür schmeckt es einfach zu gut!

Den Teig NICHT in den Kühlschrank stellen und nur leicht abdecken. - Nicht luftdicht verschliessen! Zum Rühren nur einen Löffel aus Holz oder Plastik benutzen, also weder einen Metallöffel verwenden, noch mit der Hand rühren!

Montag (1. Tag)
250 g Zucker dazugeben, nicht umrühren!

Dienstag (2. Tag)
230 ml Milch dazugeben, nicht umrühren!

Mittwoch (3. Tag)
250 g Mehl dazugeben, nicht umrühren,

Donnerstag (4. Tag)
Den Teig mit einem Holzlöffel umrühren!

Freitag (5. Tag)
250g Zucker, 250ml Milch und 250g Mehl dazugeben und glattrühren. 

Am gleichen Tag den Teig in 4 gleiche Teile aufteilen. 3 Teile zusammen mit der Anleitung an 3 liebe Menschen weitergeben. 
(Oder einfrieren zum später selberbacken, oder neu anfüttern)

Samstag (6. Tag)
Zu dem Rest des Teiges, dem 4. Teil, gibst du Eier, 150 ml Öl, 250 g Mehl, 1 Pk. Backpulver, 1/2 Tl. Zimt, 1 El Nüsse, Vanillezucker und evtl. Zitronenzucker und rührst ihn glatt.

Außerdem kann man nach Geschmack Rosinen, Trockenfrüchte, Schokostückchen, Äpfel, .... hinzufügen.

Sonntag (7. Tag)
Den Teig in eine gefettete, gemehlte oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C etwa 50 Minuten backen.




Diesmal habe ich nicht viel hinzugefügt und mich an das Grundrezept gehalten.

Fazit:
Eigentlich macht es doch Spaß sich zwangsweise um so ein Hausteigchen zu kümmern und so habe ich eine Portion gebacken, zwei weitergegeben und eines füttere ich weiter!

Wie hat er denn geschmeckt?
Sehr gut, sor richtig Brotig ist er nicht, auch nicht wie ein Hefezopf.
Aber, besser wie mein damaliger Hermann! 
Glaube ich zumindestens, aber da käme es natürlich auf einen Gegenversuch an.
(Hoffentlich kriege ich jetzt nicht ungefragt Dutzend Hermänner zugeschickt!)