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Samstag, 24. November 2012

Vorsicht hochansteckend....

... mich hat eine nicht heilbare Krankheit erwischt!

Das Schnipselfieber auch bekannt als Bastelwahneritis oder der Sternlavirus.


Hier seht ihr einen Teil der Symptome.


Eigentlich wollte ich ja diese großen Papiersterne nachbasteln, die es an allen Ecken und Enden zu kaufen gibt.

Ich weiß, die werden unschlagbar billig verkauft. Aber irgendwie, ist nicht genau das dabei, was ich suche.



Dann habe ich gegockelt und gesucht, aber wer hätte das gedacht.
Es gibt jede Menge Anleitungen für Sterne, Schneeflocken und man kann jede Menge solcher Sterne oder sogar die Anleitung dazu kaufen aber keiner stellt die Anleitung kostenlos zur Verfügung.
Ach  Frollein, habe ich mir gesagt, so schwer kann das nicht sein, habe ich mir gedacht, morgen probierst du es einfach selber aus. Mach mal Feierabend.

Aber dann überkam mich das Schnipselfieber. In meinem Kopf hatte ich ja nun die Anleitungen zu so vielen schönen Sternen und Flocken gespeichert.
Also Wachspapier und farbiges Papier hervorgeholt, die Schere im Anschlag und losgebastelt.
Sogar auf dem Sofa konnte ich meine Hände nicht stille halten und so entstand eine Sternla oder Schneeflöckchen nach dem anderen.

Gesehen bei Krokodilina, ich kenne diese Variante vorwiegend mit Metallfolie, die den Vorteil hat, dass sie sich leicht falten lässt. Je mehr Faltungen, desto besser, desto schmaler die einzelnen Segmente und dadurch weniger Spannung im Stern.


Dann die Schneeflocke mal anders. Einfach, nur manchmal ein bisserl pfriemelig, aber tolle Ergebnisse.



Der Klassiker
Dazu schreibe ich euch meine Easy-peasy Anleitung auf.
Es gibt ja Leute die zeichnen sich jede der Schnittlinien auf, dabei geht das auch viel einfacher.
Ganz oben sehr ihr noch so einen kleinen dickbauchigen Stern. Den habe ich neulich in einem alten Bastelbuch gefunden. Bei bedarf schreibe ich euch dazu auch die Anleitung auf, er eignet sich nämlich hervorragend um ihn auf eine Lichterkette zu stecken, oder als kleine Präsentschachtel.


Wenn mir jetzt wieder einfiele, wo ich die hier gestern entdeckt habe.
Die gehen auch super einfach und machen ganz schön was her!







Ihr habt sie vielleicht schon entdeckt. Diese wunderhübsche Kugel ist mir gestern vorgestern zugelaufen *hüstel* Anhängliches Ding!



Im Gegenlicht ist sie so schön. Das sieht der Himmel aus wie ein türkiser Leopard.


Ja und dann hat mir die Seifenfrau noch ein Foto von mir und Shushan geschickt, die gerade meine Erdbeermütze ausprobiert.

Was mich dazu bringt, demnächst mal über die Schwierigkeit zu bloggen, eine passende Mütze für das Frollein zu finden. Ich habe scheinbar eine unmögliche Kopfform. Aber die Erdbeermütze lenkt eigentlich ganz gut davon ab, dass ihre Form mir nicht unbedingt steht.


Denkt an die Verlosung, die Glücksfee macht sich schon mal warm!
Denn ich hatte letzten Sonntag:


Wer noch nicht dabei ist, hat noch Zeit bis ein Uhr Nachts, hier zu kommentieren.





Mittwoch, 4. April 2012

Tatort Buchhandlung


Gestern zwischen 10:30 Uhr und 14:00 Uhr geschah die Tat.
Drei unbekümmerte Bloggerinnen trafen sich im Café des Hugendubels.
Der Täter ist noch unbekannt und wird detektivisch gesucht.

Ihm oder Ihr wird zur Last gelegt, die drei netten und kontaktfreudigen Bloggerinnen unter Zuhilfename von Kaffeemischprodukten, eines Stücks Erdbeerkuchen und zweier Croissants über dreieinhalb Stunden festzuhalten,
so dass die Armen genötigt wurden sich in dieser Zeit über Gott und die Welt und die Sonntagabendgestaltung ;-) auszutauschen.
Es wurden Tauschobjekte an die Frau gebracht, Seifengeschäfte getätigt und über den Alltag debattiert.
Sie stellten Gemeinsamkeiten fest, der überaus schwangere Bauch eines der Opfer wurde ausgiebig begutachtet, Bücher kritisiert, vom bloggen und dem Kreuz mit Blogger gesprochen...

Die Schwangere konnte durch zufälliges Eintreffen des Ehemanns aus ihrer Lage befreit werden.
Die daraus resultierende Verwirrung des Täters nutzten die beiden Übrig gebliebenen um sich in die rettenden Arme der Stadt zu werfen, wo sie im schönsten Sonnenschein die erlebte Zeit noch einmal rekapitulierten.

He, ihr beiden, schön wars!