Posts mit dem Label Urlaub bei Tante Piepmatz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Urlaub bei Tante Piepmatz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 14. Januar 2012

Fortsetzungsduzlergeschichte Teil 8

Vorschlag vom Silbernen Löffel:


- Rennie für den Kleinen ;-)
- Schlitten für den Frosch
- Fisch als Ballon
- die anderen Duzler haben eine Karre und holen auf
- ein fahrender Körnerhändler hat Körner für die Duzler und Schädlinge für den Frosch
- ein Franzose kommt und frisst den Frosch ;-)



Freitag, 13. Januar 2012

Fortsetzungsduzlergeschichte Teil 7

...
ohjeh nun waren sie schon so viele Tage unterwegs und an der Vogelburg waren sie noch immer nicht angekommen. Über Nacht war es kalt geworden und geschneit hatte es auch noch.
Was sollten sie nun machen. Frosch, Duzler und Bonsaiduzler redeten kaum ein Wort mehr miteinander und jeder ging kleine Atemwölkchen ausstoßend vor sich hin.

"Wenn wir doch nur endlich ankommen würden", murmelte der Duzler.
"Wären wir doch nur bei den anderen geblieben", quakte der Frosch.
"Hätte ich doch nicht so viele Erbsenkeimlinge gefressen" murrte der Bonsaiduzler und pupste.
Die beiden Anderen rümpften die Nase..

Der Frosch ließ den Koffer fallen, der Duzler flog darauf und schloß die Augen.
"Pause! Wir kommen eh nie an." seufzte er.
Der Frosch lehnte sich an den Koffer und quakte, "ja genau und zurück brauchen wir auch nicht mehr laufen, denn den Weg haben wir auch schon verloren".
"Alles wegen dem blöden Schnee!", bibberten beide.

Der kleine Duzler hüpfte ein Stückchen im Schnee vor raus, ihm drückte schon wieder der Bauch.
"Pfft piuup prchhrt" Ach tat das gut, dachte er.
Neugierig schaute er nach oben,  ob der Pups eine Wolke in der kalten Luft hinterlassen hatte, da sah er etwas grünes im Baum.




"Schaut mal, schaut mal!", rief der kleine Duzler. "Ein Ballon, ein Fischballon den will ich haben. Könnt ihr mir den holen?" rief er aufgeregt.

Die beiden anderen schauten verwundert nach oben.
Tatsächlich, da oben schwebte doch tatsächlich ein Ballon und nicht nur das ein Dreikönigsfischballon.
Der Frosch streckte sich, um an die Leine zu gelangen, löste den Knoten und zog den Ballon vorsichtig an der Leine nach unten.

"Hallo Dreikönigsfisch", sagte der Duzler, schön dass du da bist"!
Der Dreikönigsfisch sagte nichts.
Mhm, der hat ja auch einen Pfropfen im Mund, der kann ja gar nichts sagen. Tut mir leid Kleiner, den zieh ich jetzt raus.

"Pfft piuup prchhrt ffiiiiiiieppp pfft" Der kleine Duzler kicherte und zog die Nase hoch.
Aber der Fisch sank einfach nur langsam zu Boden. Fast schon beleidigt sagte der Bonsai: "Der riecht ja gar nicht wie er klingt, dabei war das ein gewaltiger Pupser und ich weiß wovon ich spreche!"
Die anderen beiden nickten geplagt.

Da sagte der Dreikönigsfisch: "Also ich höre, euer zweiter Wunsch ist doch fällig, oder?"



*************************
Weiter geht es! Nur wie?
Ihr seid wieder dran. ich bin gespannt auf eure Ideen und ich werde sie weiterhin versuchen umzusetzen!
Ob ich das kann? Das kriegt ihr nur raus, wenn ihr mir Vorschläge schreibt.
Alles klar?
******************************


Freitagsfisch 
Das wäre dann mein Fisch am Freitag der Sechsunddreißgste.
Weitere Fische tummeln sich bei Frau Andiva, die netterweise die Freitagsfischaktion weiterführt und heute mit einem besonders goldigen Fisch aufwartet.

(Fortsetzungsdulergeschichte Teil 6 ) Duzlergucker


... Tja, wo sind die Duzler denn nun schon wieder gelandet?
So ganz normal scheint es hier jedenfalls nicht zu zugehen.
Wer ist hier eigentlich normal?



Vielleicht geht es den Duzlern ja wie mir.
So eine Reise ist wohl genauso beschwerlich wie die erste Arbeitswoche nach dem Urlaub.
Dann will man einfach nur ein bisschen abhängen und Duzler/ äh Mensch sein.

Was leider auch noch ansteht: Staubmäuse fangen und Grund in die Wohnung bringen.
Warum gibt es eigentlich keine Staubschnecken, die wären wenigstens einfacher zu fangen.
Seit der Gute renoviert, vermehren sich die Dinger mehr denn je. Mit Erschrecken hab ich festgestellt, wie dick der Staubfilm in manchen Ecken ist.

Besonders erleuchtend war ein kleines Missgeschick. Nach dem Entlüften meiner Heizung im Bad hatte ich wohl nicht ganz zu gedreht und so tropfte es ein bisschen vor sich hin.
Nachdem der stete Tropfen den Staub auf gewedelt hatte, so dass rund um die Tropfstelle sich ein kleiner Staubkreis gebildete hatte, fand er eine Fuge, umflutete die Toilette und lief schnurstracks in den Läufer.
Prima, gell? Damit war das Bad auch schon feucht und ich musste nur noch durch feudeln.
Okay ich hab dann doch noch richtig gewischt und die Heizung gaaanz fest zu gedreht.


Montag, 9. Januar 2012

Fortsetzungsduzlergeschichte Teil 5

...
Frosch und Duzler schauten sich verblüfft an. Der Fisch war weg.
Was nun? Sollten sie mit den anderen gemeinsam weiterreisen. Sollte der Frosch, der ja nun der Freund vom Duzler war, etwa das Gepäck weiterschleppen?
Dazu hatte der Frosch keine Lust. Auch wenn das Gepäck jetzt trocken ist, so ist es doch immer noch schwer, ereiferte er sich.
Da schlug der Duzler vor, dass er das Gepäck für ihn tragen würde.
Gesagt getan. Weil der Duzler zu Fuß aber viel langsamer als die anderen waren, vielen sie weit hinter dem Froschexpress zurück und auch die Duzler die weitergeflogen waren, verschwanden als kleine Pünktchen am Himmel.

Der Duzler keuchte und prustete unter dem Gewicht des Koffers.
Da hatte der Frosch  nun doch Mitleid mit seinem Freund und so wechselten sie sich beim Tragen ab.
Als der Duzler wieder einmal vor Erschöpfung stolperte und sein Magen deutlich knurrte, fragte ihn der Frosch,ob sie nicht Rast machen wollten.
Der Duzler stimmte zu.

Aber sie hatten nichts mehr zu Essen dabei und im Koffer waren ja nur die Geschenkknödel für Tante Piepmatz.
Sie beschlossen den Koffer zu öffnen und der Duzler erschrak, als er die Knödel sah.
Wie sie es schon befürchtet hatten keimten alle Maisenknödel, so konnte man sie nun wirklich nicht mehr verschenken argumentierte der Duzler, dem beim Anblick der Maisenknödel das Wasser im Munde zusammenlief.
Der Frosch stimmte seinem Freund zu.

Als sich dieser nun den ersten Knödel greifen wollte, da piepste es im Koffer.
Heraus flatterte ein winzig kleiner Duzler.


Hatte sich dieser doch als blinder Passagier eingeschlichen. Die anderen Duzler hatten ihm verboten mitzukommen, weil er noch so klein war und seine Flügel zu schwach für die lange Reise.
Nachdem Duzler und Frosch ihm eine Standpauke gehalten hatten, dass er hätte ersticken oder sogar ertrinken können, hielt der große Duzler es nicht mehr aus und biss nun endlich zufrieden in einen Knödel.
Mhm, gar nicht so schlecht, dachte er, so mit frischen Keimlingen, dass erinnerte ihn an den Frühling.
Das gute daran, dass der Koffer sich immer mehr leerte, war, dass er nun viel leichter geworden war und der Fosch nun sowohl den großen Duzler, als auch den winzig kleinen und den Koffer auf seinem Rücken tragen konnte und so setzten sie ihren Weg fort....




Samstag, 7. Januar 2012

Fortsetzungsduzlergeschichte Teil 4


...
kaum,  dass das Regenwetter inne gehalten hatte, krabbelten die Duzler und die Kröten aus ihrer Erdhöhle, in der es auf Grund des steigenden Wasserspiegels nass geworden war.
Ein Duzler hatte sich im Dunkeln mit einem der Frösche angefreundet und nun konnte er sich nicht mehr von ihm lösen.
Die beiden anderen Frösche zerrten ein Gepäckstück nach dem anderen, mit denen sie den Teichzugang versucht hatten zu stopfen,  aus der Höhle.
Die Duzler waren außer sich.
Oh je, oh nein unsere Koffer zwitscherten sie, alles patschnass und die schönen Geschenke, alle durchweicht. Bis wir bei Tante Piepmatz sind werden uns die Meisenknödel keimen.

Von ihrem Gezwitscher gerufen, tauchte ein Fisch mit güldener Krone am Rand des Teichs auf.
Die anderen Duzler bemerkten ihn gar nicht vor lauter Geschnatter, nur der Frosch und sein Duzler begrüßten ihn überascht.Der Dreikönigsfisch stellte sich vor und fragte, warum sie sich so aufregten.

Als sie ihm alles erzählt hatten, vom Unwetter, der Reise zur Tante und von der überfluteten Erdhöhle, da nickte er lachend und sagte: "Habt ihr ein Glück, dass ihr mich getroffen habt. Normalerweise tauche ich nur am Dreikönigstag auf, aber eure Misere dauert mich und so will ich euch drei Wünsche gewähren, wenn ihr mir jeweils eine Frage beantworten könnt."

Die beiden Freunde staunten nicht schlecht, aber gleich drei Wünsche? Was sollten sie sich da nur wünschen?

Nun ja, der das dringendste Problem war das nasse Gepäck, also Wunsch 1: Die Koffer sollen wieder trocken sein.

"Gut gewählt"; sagte der Dreikönigsfisch, "nun hört meine Frage!" Die beiden Freunde sperrten die Ohren, so sie denn welche hatten weit auf.
"Wie hießen denn die drei heiligen Könige dieses Jahr?", fragte der Fisch.
Der Frosch wollte schon antworten: "Caspar, Melchior, Balthasa....", da hielt ihn der Duzler zurück.
"Dieses Jahr hatten wir sogar 6 heilige Könige", antwortete er. Schon zählte er auf. Den Caspar hat einmal der Ede Piieps gespielt und einmal der Siggi Tschilp, der Melchior wurde von meinem Onkel Herbert und von seinem Freund Ferdinand Zwit gegeben und zuletzt der Balthasar von Karlchen Uh und Poppi Fiep.

Der Fisch lächelte wieder. "Wie recht du hast und gut zugehört hast du auch noch!
Euer erster Wunsch sei euch erfüllt, wir werden uns wiedertreffen, wenn wieder mal ein Wunsch nötig wird!"
Da sprang der Dreikönigsfisch aus dem Wasser, verwandelte sich in eine Wolke und zerstob.
...

Wie geht es nun weiter?
Ihr seid wieder dran!
Als was taucht der Dreikönigsfisch wieder auf, welchen Wunsch werden sie haben oder ganz andere Sachen? ich bin gespannt!


Freitag, 6. Januar 2012

Fortsetzungsduzlergeschichte Teil 3


(Tipp: Bild anklicken, dann könnt ihr es ganz groß ansehen)

...doch wie die Duzler einige Meilen geflogen waren, sahen sie in der Ferne dunkle Wolken aufziehen.
Der starke Wind machte ihnen zu schaffen und so drehten sie um und flogen ein Stück zurück, bis sie die Frösche am Boden entdeckten.
Sie debattierten untereinander und gegen den Wind an, was nun zu machen wäre. So recht einig werden konnten sich nicht, ob man nun die ganze Reise abbrechen sollte oder Unterschlupf suchen sollte.
Auch der über ihnen kreischende Adler machte die Debatte nicht einfacher. Zudem hatte der kleinste Duzler sein Schmustuch daheim vergessen.
Zum Glück wussten die Frösche, wo sie sich vor dem Sturm verkriechen konnten.
Gesagt, getan, gemeinsam krabbelten sie eine dunkle enge Röhre herab. Sie stopften das Gepäck in eine Ecke und verschlossen den Eingang mit einem Blatt.
So eine dunkle Erdhöhle fanden die Duzler zwar ein bisschen beeengt, doch erschien es ihnen immer noch besser, als bei diesem Schietwetter in der Weide durchgeschüttelt zu werden.


Ob dieses Versteck wirklich die beste Wahl gewesen ist und ob die Duzler demnächst noch Bekanntschaft mit dem Dreikönigsfisch machen werden, entscheidet ihr!

Ihr seht ich habe hier einen Freitagsfisch versteckt.
Das wäre dann mein Fisch am Freitag der Fünfunddreißigste.
Weitere Fische tummeln sich bei Frau Andiva, die netterweise die Freitagsfischaktion weiterführt und heute mit einem besonders goldigen Fisch aufwartet.

Donnerstag, 5. Januar 2012

Fotsetzungsduzlergeschichte Teil 2



...und als ihnen die Koffer zu schwer wurden, da beschlossen sie den Frosch-express anzurufen.
Glücklicherweise hatten die Gebrüder Rana temporaria noch einen Reisetermin frei und erklärten sich bereit das Gepäck zur Vogelburg zu transportieren.
Tante Piepmatz bewohnt dort ein nettes Eigenheim, Doppelstockhöhle mit Terasse, hoch oben im Stamm eines Baumes. Doch davon morgen mehr.

Jetzt seid ihr wieder an der Reihe.
Wie geht es weiter?.

Mittwoch, 4. Januar 2012

Fotsetzungsduzlergeschichte Teil 1


... und so geschah es.
Da machten sich am Wochenende vor Heiligabend ein paar Duzler auf den Weg zu Tante Piepmatz.
Sie hatten Koffer und Taschen gepackt und sich vom Frollein verabschiedet.
Schwer trugen sie an ihrer Last, doch wie immer machten sie einen ausgelassenen Eindruck.

Jetzt seid ihr dran!
Ich plane, wie der Posttitel verrät eine kleine Fortsetzungsstory. Der Clou, ihr bestimmt mit, wie es weiter geht.

Am Anfang helfe ich euch noch ein bisschen.
Womit sollen sie reisen und wo wohnt Tante Piepmatz?