... gemeint ist die Kommentarfunktion in meinem Blog,
denn eure Kommentare sind das Salz in meiner Blogsuppe.
Bis vor kurzem hatte ich fast keine Probleme mit Spam, aber seit ein paar Wochen, ist zum einen mein Spamordner öfter mal voll und zum anderen mogeln sich die Spammer immer öfter am Filter vorbei.
Mein Salz ist sozusagen schadstoffbelastet, weshalb ich vor den Salzstreuer nun doch noch einen Wächter spanne.
Jetzt ist die Frage, was ist euch lieber Kommentarfunktion mit Sicherheitsabfrage, oder Kommentare die zunächst durch mich gefiltert werden?
... und ändert eins von beiden irgendwas an der Häufigkeit von Spam?
Das Wochenende war zu voll um das jetzt innerhalb von 5 Minuten zu schreiben, aber ich muss gleich los, habe ausnahmsweise Montags Frühdienst.
Deshalb nur kurz ein Nachtrag.
Alles Gute zum Muttertag!
Montag, 13. Mai 2013
Freitag, 10. Mai 2013
Heute Posttag...
... da ich ja ohnehin heute zur Arbeit muss, komme ich auch ohne Umwege zur Post.
Auf den Weg bringe ich den Schubladenduzler
und einen, beziehungsweise drei Triathleten, da muss ich aber noch fragen, ob ich sie hier zeigen darf.
Heute Vorbereitung des morgigen Frühlingsfestes, danach Heimweg, Post wegbringen, alle Pflanzen an die frische Luft setzen, da....
der Balkon vorerst fertig ist!
Jucchuu!!!!
Leider müssen noch zwei Balkongeländerpfosten neu gesetzt werden, sie stehen schräg. Also raus damit und bis ahin einseitig geländerlos, aber das stört ja die Pflanzen nicht, sie neigen ja nicht dazu umherzuwandern und über die Brüstung zu stürzen.
Außerdem muss erst einmal das ganze Winter- und Baustellenchaos beseitigt werden.
Ja und dann kann endlich wieder gegrillt werden.
Ich muss außerdem eine kleine Aufgabe lösen.
Ein Gewächshaus wieder zusammenbauen. Der Gute feixt eh schon, weil ich letztes Jahr einfach alle Stangen, ohne sie zu beschriften in die Packung zurückgesteckt habe.
Ob ich das schaffe, oder daran verzweifele, ich werde davon berichten.
Liebe Grüße vom Frollein
Auf den Weg bringe ich den Schubladenduzler
und einen, beziehungsweise drei Triathleten, da muss ich aber noch fragen, ob ich sie hier zeigen darf.
Heute Vorbereitung des morgigen Frühlingsfestes, danach Heimweg, Post wegbringen, alle Pflanzen an die frische Luft setzen, da....
der Balkon vorerst fertig ist!
Jucchuu!!!!
Leider müssen noch zwei Balkongeländerpfosten neu gesetzt werden, sie stehen schräg. Also raus damit und bis ahin einseitig geländerlos, aber das stört ja die Pflanzen nicht, sie neigen ja nicht dazu umherzuwandern und über die Brüstung zu stürzen.
Außerdem muss erst einmal das ganze Winter- und Baustellenchaos beseitigt werden.
Ja und dann kann endlich wieder gegrillt werden.
Ich muss außerdem eine kleine Aufgabe lösen.
Ein Gewächshaus wieder zusammenbauen. Der Gute feixt eh schon, weil ich letztes Jahr einfach alle Stangen, ohne sie zu beschriften in die Packung zurückgesteckt habe.
Ob ich das schaffe, oder daran verzweifele, ich werde davon berichten.
Liebe Grüße vom Frollein
Donnerstag, 9. Mai 2013
Fußballerherzen höher schlagen lassen ...
... gehört zu meinem momentanen Aufgabenfeld.
Nach dem ersten Bayern -Duzlern, waren nun die Nürnberger gewünscht, mit 2-3 Kästen Bier, einer Sorte, des zum Spiel, zu konsumierenden Bieres.
Ich bin gespannt, wie es ankommt.
Kreise malen ist ja nicht so meins, ich habe immer das Gefühl, sie sind nicht ganz rund.
Eigentlich hatte ich euch ja versprochen, von meinem Urlaub mit Omi zu berichten.
Eins ist klar, wir haben Bayreuth unsicher gemacht und für eine ältere Dame, über 70, mit drei zementierten Wirbeln ist sie wirklich noch sehr rüstig.
Außerdem ist es sehr angenehm, wenn man gezwungen ist, öfter Rast zu machen und dabei dann hier einen Kaffee, da eine Kugel Eis und da ein Stück Kuchen zu genießen.
Am Dienstag habe ich sie vom Bayreuther Bahnhof abgeholt und bin mit ihr einmal zum Festspielhaus gefahren.
Leider sind sowohl das Festspielhaus, als auch Haus Wahnfried momentan eingerüstet und das Markgräfliche Opernhaus wird auch renoviert.
Aber die wirklich schöne Bepflanzung des Hofgartens und überhaupt in Bayreuth hat uns das schnell wieder vergessen lassen.
Nach einem kleinen Bummel, durch die vielen kleinen Gässchen die ich an Bayreuth so liebe, hatten wir genug und fuhren nach Pegnitz.
Zur Entspannung ließen wir den Abend am Sofa ausklingen.
Meine Omi entschloss sich gegen das extra vorbereitet Gästezimmer (Bett, Schrank, Tisch, Stuhl), da müsste man zu mindestens Nachts das Bad, eines Mieter, auf der selben Etage benutzen.
Meine Wohnung hatte ihr also besser gefallen, da hatte sie alles beisammen, inklusive Küche, Bad und Fernseher.
Mir war es fast egal, schließlich kann ich ja problemlos beim Guten übernachten.
Allerdings gibt es bei meiner Wohnung eine Besonderheit, das Schlafzimmer befindet sich im Vordach, woraus sich eine Deckenhöchsthöhe von 1,60 m ergibt, zur Wohnung führt dann auch noch ein schräge Tür mit Stufe und man muss sich etwas bücken.
Für mich kein Problem, aber ich dachte jedes Mal an ihre zementierten Wirbel.
Am Mittwoch genossen wir ein Feiertagsfrühstück und besichtigten anschließend Pegnitz. Am Nachmittag starteten wir eine Rundfahrt durch die Fränkische. Dank kundigem Chauffeur kamen wir in Höhen und Ecken die ein Ortsfremder wahrscheinlich nicht ansteuert.
Den Abend begingen wir in der Kuhstallschänke, die ich nur jedem empfehlen kann. Es gibt immer ein gutes Bier und Brotzeit, am Freitag aber auch backofenfrische Rippla und Schäufla.
Das Bier und die vielen Eindrücke verhalfen uns zur nötigen Bettschwere.
Am Donnerstag ging es noch einmal nach Bayreuth, der ÖBG - Ökologisch Botanische Garten ist immer einen Besuch wert, außerdem wollte ich zeigen, wo ich studiert und gewohnt habe.
Seit neuestem macht der ÖBG seine Gewächshäuser auch Dienstags und Donnerstags zugänglich, ansonsten wie immer an Sonn- und Feiertagen.
Auf dem Unigelände war gerade Mensazeit, wie wir feststellen mussten, weshalb wir beiden von den Menschenmassen etwas irritiert waren. Klar, es sind jetzt noch mehr Studenten da, wie zu meiner Zeit. Das doppelte Abijahr sei dank.
Danach ging es in die Innenstadt, Geschäfte abklappern war angesagt.
Das war prima, denn alleine gehe ich nicht so gerne einkaufen und so habe ich mir auch mehr Zeit genommen als sonst. Unter anderem konnte ich mir endlich einen neuen Badeanzug kaufen. Tchibos Sondergrößen sei dank, ist nun alles gut eingehüllt und nichts fällt mehr heraus.
Freitag ging es dann zurück. Bad Tennstedt hatte meine Omi wieder und ich fuhr flugs weiter nach Weimar zu meinem Jubiläum.
Der Circus nahm mich sofort wieder auf, ich traf viele alte Bekannte und durfte/ musste gleich wieder mit anpacken: Kinder vom Trapez verscheuchen, Requisiten umräumen, Fotos machen und die Jubiläumstorte anschneiden.
Mich hat erstaunt, wie viele Lehrer mich noch erkannt und wie freudig sie mich begrüßt haben.
Fest steht, ich muss bald mal wieder nach Weimar und die kleine Zircusfamilie besuchen, denn die hatten alle Hände voll zu tun und ich hatte ja auch familiäre Termine.
Ich sag nur Grillen! Aaaahhhhhhhhh, endlich!
Wir können hoffentlich auch bald. unermüdlich arbeitet der Gute an seinen zigtausend Baustellen und so geht es an allen Enden vorran.
Nach dem ersten Bayern -Duzlern, waren nun die Nürnberger gewünscht, mit 2-3 Kästen Bier, einer Sorte, des zum Spiel, zu konsumierenden Bieres.
Ich bin gespannt, wie es ankommt.
Kreise malen ist ja nicht so meins, ich habe immer das Gefühl, sie sind nicht ganz rund.
Eigentlich hatte ich euch ja versprochen, von meinem Urlaub mit Omi zu berichten.
Eins ist klar, wir haben Bayreuth unsicher gemacht und für eine ältere Dame, über 70, mit drei zementierten Wirbeln ist sie wirklich noch sehr rüstig.
Außerdem ist es sehr angenehm, wenn man gezwungen ist, öfter Rast zu machen und dabei dann hier einen Kaffee, da eine Kugel Eis und da ein Stück Kuchen zu genießen.
Am Dienstag habe ich sie vom Bayreuther Bahnhof abgeholt und bin mit ihr einmal zum Festspielhaus gefahren.
Leider sind sowohl das Festspielhaus, als auch Haus Wahnfried momentan eingerüstet und das Markgräfliche Opernhaus wird auch renoviert.
Aber die wirklich schöne Bepflanzung des Hofgartens und überhaupt in Bayreuth hat uns das schnell wieder vergessen lassen.
Nach einem kleinen Bummel, durch die vielen kleinen Gässchen die ich an Bayreuth so liebe, hatten wir genug und fuhren nach Pegnitz.
Zur Entspannung ließen wir den Abend am Sofa ausklingen.
Meine Omi entschloss sich gegen das extra vorbereitet Gästezimmer (Bett, Schrank, Tisch, Stuhl), da müsste man zu mindestens Nachts das Bad, eines Mieter, auf der selben Etage benutzen.
Meine Wohnung hatte ihr also besser gefallen, da hatte sie alles beisammen, inklusive Küche, Bad und Fernseher.
Mir war es fast egal, schließlich kann ich ja problemlos beim Guten übernachten.
Allerdings gibt es bei meiner Wohnung eine Besonderheit, das Schlafzimmer befindet sich im Vordach, woraus sich eine Deckenhöchsthöhe von 1,60 m ergibt, zur Wohnung führt dann auch noch ein schräge Tür mit Stufe und man muss sich etwas bücken.
Für mich kein Problem, aber ich dachte jedes Mal an ihre zementierten Wirbel.
Am Mittwoch genossen wir ein Feiertagsfrühstück und besichtigten anschließend Pegnitz. Am Nachmittag starteten wir eine Rundfahrt durch die Fränkische. Dank kundigem Chauffeur kamen wir in Höhen und Ecken die ein Ortsfremder wahrscheinlich nicht ansteuert.
Den Abend begingen wir in der Kuhstallschänke, die ich nur jedem empfehlen kann. Es gibt immer ein gutes Bier und Brotzeit, am Freitag aber auch backofenfrische Rippla und Schäufla.
Das Bier und die vielen Eindrücke verhalfen uns zur nötigen Bettschwere.
Am Donnerstag ging es noch einmal nach Bayreuth, der ÖBG - Ökologisch Botanische Garten ist immer einen Besuch wert, außerdem wollte ich zeigen, wo ich studiert und gewohnt habe.
Seit neuestem macht der ÖBG seine Gewächshäuser auch Dienstags und Donnerstags zugänglich, ansonsten wie immer an Sonn- und Feiertagen.
Auf dem Unigelände war gerade Mensazeit, wie wir feststellen mussten, weshalb wir beiden von den Menschenmassen etwas irritiert waren. Klar, es sind jetzt noch mehr Studenten da, wie zu meiner Zeit. Das doppelte Abijahr sei dank.
Danach ging es in die Innenstadt, Geschäfte abklappern war angesagt.
Das war prima, denn alleine gehe ich nicht so gerne einkaufen und so habe ich mir auch mehr Zeit genommen als sonst. Unter anderem konnte ich mir endlich einen neuen Badeanzug kaufen. Tchibos Sondergrößen sei dank, ist nun alles gut eingehüllt und nichts fällt mehr heraus.
Freitag ging es dann zurück. Bad Tennstedt hatte meine Omi wieder und ich fuhr flugs weiter nach Weimar zu meinem Jubiläum.
Der Circus nahm mich sofort wieder auf, ich traf viele alte Bekannte und durfte/ musste gleich wieder mit anpacken: Kinder vom Trapez verscheuchen, Requisiten umräumen, Fotos machen und die Jubiläumstorte anschneiden.
Mich hat erstaunt, wie viele Lehrer mich noch erkannt und wie freudig sie mich begrüßt haben.
Fest steht, ich muss bald mal wieder nach Weimar und die kleine Zircusfamilie besuchen, denn die hatten alle Hände voll zu tun und ich hatte ja auch familiäre Termine.
Ich sag nur Grillen! Aaaahhhhhhhhh, endlich!
Wir können hoffentlich auch bald. unermüdlich arbeitet der Gute an seinen zigtausend Baustellen und so geht es an allen Enden vorran.
Montag, 6. Mai 2013
Wieder zurück...
... so jetzt muss ich mich erstmal hübsch machen.
Nö, nicht für die Arbeit, also nur halb, den heute kommt der Fotograf und ich habe mir passend dazu eine Herde Rotpunkte zugelegt.
Meine Haut ist mal wieder empfindlich für Aufregung.
Nun gut, die müssen eben weichen, auch wenn es nicht gut für das Abklingen ist.
Nö, nicht für die Arbeit, also nur halb, den heute kommt der Fotograf und ich habe mir passend dazu eine Herde Rotpunkte zugelegt.
Meine Haut ist mal wieder empfindlich für Aufregung.
Nun gut, die müssen eben weichen, auch wenn es nicht gut für das Abklingen ist.
Die Tage mit meiner Omi, waren sehr schön, davon erzähle ich euch morgen.
Jetzt erst einmal einen guten Start in den Tag!
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