Dienstag, 14. Dezember 2010

Schnell und selbstgemacht - das Nadelkissenschälchen

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ich habe zwar vergessen, auf welcher Seite ich das gesehen habe, aber auf jeden Fall hat es mir so gefallen, dass ich es nachmachen musste und es bewährt sich!



Nadelkissen habt ihr bestimmt alle schon mal gemacht!

Was ich bis jetzt noch nicht gehört hatte, dass man zusätzlich zur Füllung ein Bällchen Stahlwolle mit einarbeitet.
Da ich nur die, mit Putzmittel innen, zum Töpfe schrubben, zur Hand hatte, habe ich eben ein Stück abgeschnitten und ausgewaschen.


Jetzt riecht mein Nadelkissen ein bisschen nach Putzmittel.
Macht aber nichts, denn die Stahlwolle soll ja die Stecknadeln immer schön nachschärfen und daher finde ich die Idee genial!

Dann das Kissen in ein Schälchen, oder eine niedrige Tasse setzen, wer mag kann es auch festkleben, aber dafür war mir mein Schälchen zu schade.

Merke, der ausgeschnittene Kreis für das Schälchen, muss mindesten den doppelten Durchmesser wie das Schälchen haben, am besten aber den dreifachen, denn es soll ja auch noch Stahlwolle und Füllwatte hineinpassen!

Doch noch gefunden, ich habe doch noch mal in meiner Chronik geblättert.

http://www.elizabethabernathy.com/

The Tea Cup Pin Cushion - mit Anleitung!


Montag, 13. Dezember 2010

Müde...

... müde bin ich geh zur Ruh, mach auch beide Augen zu!

Fotos gibts also auf jeden Fall erst morgen!

Heute Nähtag...

... da ich ja noch ansteckend bin und nicht auf die Arbeit darf, habe ich heute genäht!

Was das wohl wird?


Vielleicht erratet ihr es ja, wenn ich es von weiter weg fotgrafiere!
 

 Und inzwischen sind auch alle Teile für die Eulentasche zugeschnitten, jetzt muss ich nur noch genau überlegen, wie ich es mache! Gehirnwindungen entquirlen und so!

Vorfreude...

... Angeregt durch Grittlis Verlosung und ihrer Bitte ein paar weihnachtliche Gedanken im Kommentar zu hinterlassen, verfasse ich schnell diesen Post.





Wenn ich an Weihnachten denke, denke ich zuerst an meine Kindheit.

Von diesem Gefühl oder der Vofreude auf Weihnachten, die ich als Kind intensiv erlebt habe, nährt sich jedes Jahr meine Vorweihnachtszeit.
Spätestens am Morgen des Heiligen Abends, wenn ich den Baum schmücke ist es, also ob ich wieder ein Kind wäre, dass frei ist von allen Sorgen und tief aus meiner Kindheit, drängen sich Weihnachtsliedmelodien und Textfetzen über meine Lippen.
Dann stehe ich im Wohnzimmer und singe: "Sind die Lichter angezündet" oder "Es ist für uns eine Zeit angekommen"

P.s.: Die beiden Skizzen gehören eigentlich zusammen und müssten genau anders herum stehen, aber was dazwischen sitzt kann ich  hier, glaube ich zumindest, nicht posten. Hat jemand eine Idee?