Montag, 30. April 2012

Voll retro

diese Brille, aber was setzt man nicht auf, wenn geflext wird und Funken durch die Gegend fliegen.


Schön war es und gearbeitet haben wir auch!
Jetzt kann man unseren Balkon noch viel mehr genießen. Grüne Rundumsicht!
Gegrillt haben wir dann auch noch und das schönste vom Tag war dann die Dusche danach.
Hi hi und der Sonnebrand!

Samstag, 28. April 2012

Heute wird gewerkelt...

und auch die Duzler helfen mit.

Wie man sieht sind die Duzler und ich für das Streichen der Holzbalken zuständig!
Wir wollen nämlich einen Teil des Balkons mit einem Fenster versehen, also quasi eine wand verglasen.
Wenn alles klappt wird heute Abend schon mit der neuen Seitenwand gegrillt!

Donnerstag, 26. April 2012

Klärchen du verwöhnst uns

Letzte Woche habe ich noch gebibbert und gezittert auf meinem morgendlichen Radweg und heute.



Heute hätte ich Sonnenschutz gebraucht.
Meinten zumindestens die Duzler, als sie mein rotes Gesicht gesehen haben.
Klar das die alles besser wissen!

Mittwoch, 25. April 2012

Ich habe ein neues Sofa!


Nanu werdet ihr fragen.
Eben schreibt sie noch, sie hat keine Zeit, kein Geld ist ständig krank und nun hat sie ein neues Sofa.
Ja woher denn? Von welchem Geld, wann hat sie denn das gekauft und hätte sie nicht duzeln können in der Zeit oder noch besser, was für ihre Ausbildung machen?

Ja hätte ich!
Aber ich habe gestern eine Prüfung mit eins bestanden. (mündlich in Deutsch)
Teamgesrpäch: Erarbeiten sie einen Elternabend zum Thema Übergewichitge Kinder, was tun in unserer Einrichtung:
Die Note mildert sich deutlich, wenn ich euch auch noch erzähle, das wohl alle Gruppen eine Eins bekommen haben *seufz*
Bin dadurch schon um zwei daheim gewesen, habe Bewerbungen fertig gemacht und dann waren wir einkaufen. Also Wocheneinkauf.

Unverhofft kommt oft.
Das neu Sofa ist nämlich gar kein neues Sofa sondern nur eine XXL Decke über meiner alten Sofakonstruktion.
Die besteht aus drei Holzkisten (Eigenbau meines Vaters), und zweier Matratzen, von der ich eine vom Guten geschenkt bekommen habe.


Dazu sehen die alten Kissenbezüge wieder richtig frisch aus!
Das wichtigste: die Farbe! Grün, eine meiner Lieblingsfarben!

Schaut mal, was ich im Internet gefunden habe:


Ist das nicht klasse. So einen Baum will ich auch haben!

Dienstag, 24. April 2012

Blauer Montag geht in einen blauen Dienstag über


Hier liegen momentan jede Menge Bewerbungsunterlagen, Angebotsvorbereitungen und Prüfungslernstoff rum.
Deshalb wird hier wenig bis gar nichts skizziert und auch weniger gebloggt.

Gruß vom Frollein



Sonntag, 22. April 2012

Was sieht der Kran wohl alles?

Vermutlich den Dreck auf meinem Fensterbrett!
Das Staubsaugtier war wieder extrem faul!


Hier das angekündigte Foto vom Kran, leider nicht während der beschriebenen Scene aufgenommen.
Außerdem wollte ich euch ein Foto meiner Brutpflanze die ich als Baby von Elke bekommen habe zeigen!


Wer genau hinschaut, erkennt es, sie hat schon Babys!


Heute geht es in den botanischen Garten! Ich freue mich schon und hoffe, dass sie wieder ein paar interessante Pflänzchen verkaufen!

Samstag, 21. April 2012

Mein Himmel am Samstag


Da ich gerade faul auf dem Sofa liege und das Antibiotika auf meine Mandeln wirken lasse, beschreibe ich euch den Ausblick aus meinem Fenster nur.

Nur wenig helles Blau scheint durch das rissige Grau meines Himmels,
als hätte man die Diesigkeit dort  träge fort gewischt.
Am Dachfirst des Nachbarhauses, dräuende regenschwere Wolken.
Mitten hindurch schneidet ein Stahlmast  meinen Blick entzwei.
Ein Kran,  sich im Wind drehend und wendend.
Kurz darauf erreicht die Grenze der Regenwand, seine, sich entgegenstreckende Spitze.
In meinem Rücken strahlt die Sonne gülden auf, bevor sie sich auf den Weg hinter den Berg begibt.
Der Kran leuchtet vor der dunklen Wolkendecke, in einem warmen Ton von Ziegel, auf.
Wo Regen und Sonne zusammentreffen, entsteht im rechten Winkel gestreut, ein Bogen voller Farbbänder.
Mein Himmel ...

 Foto kommt morgen...

P.s. Blogger spinnt wieder!

Freitag, 20. April 2012

Fisch am Freitag der Dreiunfvierzigste



Seit Tagen schlage ich mich nun wieder mit Halsweh rum.
Am Mittwoch war ich einfach nur schlapp, hatte Kopfweh, mir war schwindelig und ich bin eigentlich nur zur Arbeit gegangen, weil ich wusste, dass meine Kollegin am Nachmittag sonst mit 9 Kindern (Krippe) allein wäre.
Gestern ging es mir deutlich besser, was aber vor allem am Fieberhemmer und Schmerztablette lag.
Aber pünktlich gegen um Fünf ging es wieder los, erhöhte Temperatur und Gänsehaut.
Die Nächte habe ich mit Schwitzkuren, Lutschtabletten, Tee und Wärmflasche verbracht.
Aber heute gehe ich zum Arzt, gleich in der Mittagspause.Wäre doch gelacht, wenn ich übers Wochenende nicht wieder fit werden würde.


 Frau Andiva sammelt heute wieder alle Fische ein.
Schaut doch mal vorbei!

Dienstag, 17. April 2012

So ein Schlawiner


Schlawiner, eigentlich schon fast ein Kosewort.
Doch so recht will dieses Kosewort nicht zu Max Barabander passen.Er hat es mehr als  faustdick hinter den Ohren.
Das Buch liest sich leicht, ich habe es auf einer Zugfahrt gelesen, die dadurch wie im Flug verging.
Dennoch ist es keine leichte Kost. Das Verhalten von Herrn Barabander ist undurchschaubar, wie es ihm selbst erscheinen muss. Er wandert durch das Buch als alternder Anti-Held, der sich dreht und wendet, nur um sich  selbst tiefer in sein Unheil, dass ihm doch vorhergesagt wurde hineinzureiten.



Max Barabander, Weiberheld und reichgewordener Schwindler, kehrt nach langer Zeit in das zwielichtige Milieu seiner polnischen Heimat zurück, nur um in Gaunereien und erotische Abenteuer verstrickt zu werden. So wie er die Frauen egoistisch und leichtfertig benutzt, um seinen Komplexen zu entgehen, benutzen diese das Großmaul Max, um ihrem eigenen Leben zu entkommen. Der Schlamassel wird ein böses Ende nehmen, und Isaac B. Singer erzählt es meisterhaft. »Manche Geschichten erzählen von nichts anderem als von der Lust am Erzählen... und doch bereichern sie den literarischen Kosmos zuweilen um unsterbliche Figuren. Eine davon heißt Max, der Schlawiner.
« DER SPIEGEL

Montag, 16. April 2012

Tatort am Blauen Montag

Beweisaufnahme
-  abgefressene Tausendschönchen, Narzissen unberührt, keine Schleimspuren
-  Fraßspuren an eingegrabenen Topinambur, angefressene Schösslinge
-  Gewächshausreissverschluss in 3 cm Höhe irreparabel durchtrennt
-  Köttel im Gewächshaus


Der oder die Hauptverdächtige


Die Hauptverdächtige konnte bis dato nicht zu ihren Motiven befragt werden.
Sie weigert sich standhaft, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen und setzt ihr schädigendes Verhalten fort.

Weiteres Vorgehen?
-


Blue Monday - eine Aktion, die Dania/ KrokodiLina ins Leben gerufen hat. Zeigt euer Skizzenbücher!

Samstag, 14. April 2012

Frische Farbe auf dem Kopf


Goldblond und Karamel
Es sind dann sogar zwei Farben geworden und ganz feine Strähnen. 
Ich wollte ja schließlich natürlich aussehen und nicht blond werden.

Wie gestern schon gesagt, eigentlich mag ich meinen natürlichen Haarton und die Strähnen sind mal eine nette Abwechslung. Sie sind gut geworden und ich sehe auch nicht schlecht damit aus. 
Ich überlege tatsächlich, ob ich mir noch dunklere Strähnen dazwischen setzen lasse.
Meine Haare bleichen nämlich sehr schnell aus, sobald ein bisschen Sonne drauf fällt und haben wenig Reflexe. Dagegen würde ich seit gestern vielleicht öfter was tun.

Ein Blick ins Gewächshaus. Die Tomaten räume ich zwar nachts noch herein, aber sie sind schon ganz schön gewachsen.



Schaut mal, da hat sich etwas an meiner Blumenschale vergriffen. Das Gänseblümchen wurde ratzekahl gekürzt.
Schnecken habe ich aber nirgends gefunden.


Neuzugang auf meinem Fensterbrett! Wer weiß was es für eine Pflanze ist?


Wollte ich schon immer haben, aber ich habe die Befürchtung sie wird mein Fensterbrett nicht lange zieren. 
Schaut mal, was ein Osterstrauss macht. Jetzt überlege ich wie jedes Jahr. Wegschmeißen oder einpflanzen.




Freitag, 13. April 2012

Fisch am Freitag der Zweiundvierzigste

Ich eile, frohgemut, zur Arbeit.

Wieso frohgemut?
Weil ich heute nur bis 12 arbeiten muss und danach nach Bayreuth fahre.
Bevor es am Abend zu Freunden geht, kommt noch Farbe auf den Kopf.
Auf den wohlgemerkt, fast jungfräulichen Haarschopf.
Außer zwei Tönexperimenten, habe ich meine Haare bis jetzt in Ruhe gelassen und finde das auch gut so.
Ich habe schöne Haare, schöne braune Haare.

Warum nun also doch Farbe?
Die Tochter des Guten ist in der Ausbildung zur Frisörin und nun braucht sie für eine interne Fortbildung ein Modell.
Zum Glück nur Strähnen, hoffentlich ganz feine, es soll doch bitte möglichst natürlich aussehen.
Wie wäre es mit Brauntönen?
Hahah und dann sehe ich aus wie vorher. Ungefähr so, wie nach meinem ersten Tönversuch mit Kastanienbraun oder war es Schokobraun? Sah jedenfalls aus wie vorher.

Aber sie hat was von warmen Tönen in Blond oder rot gesprochen, ich hatte die Wahl und habe ihr Freie Hand zugebilligt.
Schaun wir mal, ich mach dann Fotos.


Aber vorher noch schnell den Fisch:



 Frau Andiva sammelt heute wieder alle Fische ein.
Schaut doch mal vorbei!


Donnerstag, 12. April 2012

Ob ich schon darf?

Vermutlich schon.
Eine Freundin von mir heiratet im September und hat sich von mir eine Karte mit den Duzlern gewünscht.
Freilich kein Problem. Die Duzler können auch in ganz romantisch.
Aber um auch ihren Mann zu überzeugen hat eine weitere Freundin den Vorschlag gemacht ein gemeinsames Motiv einzubinden.
Wir haben uns dann dafür entschieden, beide Hobbys einzubringen.

Das Bild habe ich gestern schon gemailt.
Soweit so gut, befand das Paar, heute nochmal Telefonkonferenz.

Ich kann mir nicht helfen, das Pferd kippt ein wenig nach links. Vielleicht ist ihm das Motorad nicht geheuer.
Es fehlt noch die Schrift (wird vermutlich am Computer eingefügt) und eine besserer Scan, bei dem ich vorher noch mal die Scheibe reinige, nichts zeigt sich beim Druck scheußlicher als Krümel auf der Scheibe, bei mir besonders beliebt, Radiergummiwutzeln. Grrrr!

Mittwoch, 11. April 2012

Zurück und Schaaf am Mittwoch

Na das war mal ein Kurzurlaub.
Soviel habe ich im Urlaub noch nicht geschlafen.
Das lag vor allem am Wetter, dass uns die Tage begleitet hat.Wer hat schon Lust jeden Tag bei Regen raus zugehen.

Jetzt könnte man annehmen, dass ich viel gezeichnet habe, wenn wir nicht unterwegs waren.
Pustekuchen, auch dazu war ich zu müde oder Schlechtwetter-unkreativ.

Dann gibt es eben mal etwas aus der Konserve.
Anlässlich der Indruckgabe des Schäfchenkochbuchs: Ein Schaaf.


Zunächst bleibt es bei der Ausgabe für die Eltern und Großeltern der Schäfchengruppe.
Ich hoffe dennoch, dass wir dran bleiben und das Kochbuch auf die eigenen Rezepte reduziert einem Verlag anbieten.

Dazu wie gewohnt ein Ratebild.


Was wird hier gekocht?

Sonntag, 8. April 2012

Sensation

Ein Ei, ein Duzlerei!


Wie wir ja alle wissen, werden die Duzler vom Osterhasen gebracht!

Ihr erinnert euch bestimmt noch an das Beweisfoto.



In einem einmaligen Moment, ist es mir nun gelungen den Schlupf eines Duzlers filmisch festzuhalten.
Wahrscheinlich bekomme ich jetzt den Oscar für den besten Dokumentarfilm International.

video


Alles Liebe
und einen fleißigen Osterhasen 
wünscht euch euer Frollein!

Samstag, 7. April 2012

Zusammenkommtag

Zusammenkommtag,
so hab ich mir das vor zwei Jahren in den Kalender geschrieben,
nachdem ich und der Gute ein Jahr zusammen waren.


Also jetzt sind es schon drei Jahre,
mit viel Zuneigung, Höhen und Tiefen, mit Kompromissen mit Freud und Leid, aber vor allem für uns beide überraschenderweise mit viel weniger Schwierigkeiten als wir dachten.

Er ist mein Rückrat, er ist der, der mir ab und zu den Kopf aus den Wolken holt und mir wieder aufstehen hilft, wenn ich mal wieder gestolpert bin.
Er kann mich bis zur Weißglut reizen mit seinen Neckereien und Scherzen, nicht ohne Grund war mein erster Spitzname für ihn Scheusal und da waren wir schon zusammen.
Ich kann mir unendlich Sorgen über ihn machen, weil er typisch Mann Gesundheit hinten an schreibt.
Er hat  viel Geduld mit mir, denn ich bin aufbrausend, bestimmend, neugierig, will Schwierigkeiten anpacken, darüber reden, habe den Kopf voller Schnapsideen und Zweifel, typisch Löwe.
Gerade deshalb, wenn wir gemeinsam an etwas arbeiten, dann Hand in Hand und kommen gerade wegen unserer unterschiedlichen Meinungen oft zu den besten Ideen.

Ich bin viel zu nah am Wasser gebaut, egal ob traurig oder glücklich. Meine Tränen können ihn verunsichern und nerven. Aber ich habe gelernt trotz Tränen meine Meinung zu vertreten.
(Trotzdem, kann mir nicht einmal jemand den zeigen, wo man diesen Wasserhahn zudrehen kann?)

Mit ihm habe ich auch eine Familie bekommen, die keine ist wie ich sie kenne.
Mich darin zurechtzufinden ist  nicht immer einfach. Sie macht mir Sorgen und doch erlebe ich dadurch auch besondere Momente, die ich nicht vergessen möchte.

Wir haben ein Jahr zusammengelebt, zu früh und überstürzt bin ich nach und nach bei ihm eingezogen.
Glücklicherweise haben wir uns dann entschieden wieder in getrennten Wohnungen zu leben.
Seitdem, sind wir noch fester zusammengewachsen.

Er ist bestimmt nicht begeistert, wenn ich das hier im Blog schreibe, aber mein Blog, das bin nicht zuletzt ich und am Ende zählt das warum.

Nämlich:

Mein Scheusal, ich hab dich so liebe, wie man ein Scheusal deines Kalibers nur lieb haben kann.

Freitag, 6. April 2012

Gelesen!

Hallo ihr Lieben,
ich habe früher Bücher wie Fast Food verschlungen.
Seitdem ich nicht mehr studiere lese ich aber kaum noch.
Ich merke selbst, wie sehr ich das Lesen und Versinken in Bücher vermisse und hole mir weiterhin Buch für Buch aus der Bibliothek. Davon bringe ich die meisten Nicht gelesen oder nur an gelesen wieder zurück.
Wer sich keine Zeit nimmt, sich auf Bücher einzulassen, für den ist das mit dem Lesen eben nichts.
Dennoch möchte ich mehr Lesen und lese ja auch noch ganze Bücher durch.
Um mich aber noch ein bisschen mehr zu animieren und den blöden Fernseher einfach mal aus zu lassen (da kommt ja eigentlich eh nichts) will ich ab jetzt über meine gelesenen Bücher bloggen.

Gelesen: Tracy Chevalier, Zwei bemerkenswerte Frauen
Bild von amazon

Zwei bemerkenswerte Frauen.
Eigentlich mag ich solche Titel nicht und hätte dieses Buch wohl wieder in das Regal gestellt.
Auch die Kritik auf der Rückseite: Landschaft von Rosamunde Pilcher, ...Jane Austen.... hat mich nicht gefangen.
Davon abgehalten, hat mich jedoch die Autorin, von der ich nicht nur einmal das "Mädchen mit dem Perlenohring gelesen habe.
Wie ich feststellen konnte hat sie auch diesmal wieder ein sehr schönes, wenn auch nicht beeindruckendes Buch geschrieben. Die Dichte vom Perlenohrring fehlt ein bisschen.
Aber die Figuren sind schön gezeichnet und die Geschichte dahinter ist wieder einmalig.

Elisabeth Philpott, eine von drei Schwestern mit wenig Aussichten auf Heirat und fehlender Mitgift ist eine der handelnden Personen. Als ihr Bruder heiratet sucht man den drei Schwestern ein kleines Häuschen in dem weniger beliebten/ und weniger teuren Seebad Lyme.
Sie erfüllt ihr Bild von einer unverheirateten Frau und lässt sich auf den Umzug ein.
In Lyme begegnet sie den Bewohnern des Städtchens  als zunehmend alternde und dank ihres erwachten Interesses an Fossilien wohl auch als verschrobene alte Jungfer. Ihr Umzug und ihr Interesse gewährt ihr aber auch zunehmend mehr Freiheiten. Ihre Sammelleidenschaft hat gute und schlechte Seiten. Am Ende ihres Lebens wird sie dennoch die größte Sammlung an Fischfossiilien besitzen.

Interessant wird es, wenn sie der heranwachsenden Mary Anning begegnet und sich ihrer beider Wege über das Interesse an Fossilien vernetzen.
Mary ist die Tochter eines Tischlers, der als Zuverdienst und aus Interesse Kuris sammelt wie er die Fossilien nennt.
In dieser Zeit wächst das Interesse der betuchteren Gesellschaft an Kuriositäten und die Wissenschaftler der Geologie fangen an, an den Worten der Kirche über die Entstehung der Welt zu zweifeln.
Mary zeigt ein besonders gutes Auge für die Kuris und sucht mit viel Ehrgeiz.
Ihr größter Traum ist es ein Monster zu finden, von dem sie schon Teile, wie versteinerte Schuppen gefunden hat. Kurz nach dem Tod des Vaters, der die Familie in große finanzielle Not bringt, gelingt ihr ein großartiger Fund. Sie kann mit hilfe von Elisabeth Philpott und angemieteten Steinbrucharbeitern, den ersten Schädel eines Krokos ausgraben. Der Rest wird zunächst verschüttet.
Dies ist der erste große Fund und wie man später feststellen wird ein Dinosaurier.
Mary Anning gelingen im Laufe des Buches noch weitere große Funde, während sie zwischen großer Armut, Ausnutzung, Liebe und gesellschaftlichen Konventionen ihren Weg findet. Sie verdankt es Elisabeth Philpott, dass ihr die Funde zugeschrieben werden und sie für ihre Leistung ausreichend belohnt wird. Dennoch muss die Freundschaft der beiden Frauen auch schwierige Zeiten aushalten.
Ohne Mary Anning wären diese Funde und die gedanklichen Umbrüche in der Wissenschaft wohl nicht so schnell und umfassend in Gang gesetzt worden.

Im Text hat sich ein Fisch versteckt, mein Beitrag zum Fisch am Freitag.
;O)



Donnerstag, 5. April 2012

Auf Reisen!

Ich bin dann mal weg!

Schon wieder?
Ja schon wieder!
Die armen Duzler!
Ist das Frollein nicht daheim, tanzen die Duzler ihr nicht auf der Nase herum.

Wohin geht es?
Nach Bairisch Gmain und auf Stippvisite nach Salzburg.
Wie kommst du hin?
Mit dem Guten im Auto.
Was macht ihr da?
Der Gute hat Tagung, ich Damenprogramm.

Ja dann, viel Spaß!
Danke!





Wenn doch nur alles so einfach wäre. 
Ich würde mit ruhigerem Gewissen fahren, wenn ich wüsste, dass mein Wohngeld nun endlich richtig genehmigt wäre. Aber es wird erstens erst am 13.04 überwiesen und dann haben die auch noch Kindergeld einberechnet, dass ich im zarten Alter von 25 ja gar nicht mehr kriege. Das heißt, dass ich mich da heut auch noch drum kümmern muss.
Wäre schön, wenn schon alles erledigt und drauf wäre. Vor allem hätte ich dann auch ein bisschen Eigenkapital.

Nun ja, außerdem, nehme ich mir ein bisschen Arbeit mit.
Papier und Farbkästen, nehmen ja zum Glück nicht viel Platz weg und so muss ich nicht bei allen Ausflügen mit oder habe auch an Regentagen etwas zu tun.
Zeit zum Zeichnen, so sieht bei mir Urlaub aus.




Mittwoch, 4. April 2012

Tatort Buchhandlung


Gestern zwischen 10:30 Uhr und 14:00 Uhr geschah die Tat.
Drei unbekümmerte Bloggerinnen trafen sich im Café des Hugendubels.
Der Täter ist noch unbekannt und wird detektivisch gesucht.

Ihm oder Ihr wird zur Last gelegt, die drei netten und kontaktfreudigen Bloggerinnen unter Zuhilfename von Kaffeemischprodukten, eines Stücks Erdbeerkuchen und zweier Croissants über dreieinhalb Stunden festzuhalten,
so dass die Armen genötigt wurden sich in dieser Zeit über Gott und die Welt und die Sonntagabendgestaltung ;-) auszutauschen.
Es wurden Tauschobjekte an die Frau gebracht, Seifengeschäfte getätigt und über den Alltag debattiert.
Sie stellten Gemeinsamkeiten fest, der überaus schwangere Bauch eines der Opfer wurde ausgiebig begutachtet, Bücher kritisiert, vom bloggen und dem Kreuz mit Blogger gesprochen...

Die Schwangere konnte durch zufälliges Eintreffen des Ehemanns aus ihrer Lage befreit werden.
Die daraus resultierende Verwirrung des Täters nutzten die beiden Übrig gebliebenen um sich in die rettenden Arme der Stadt zu werfen, wo sie im schönsten Sonnenschein die erlebte Zeit noch einmal rekapitulierten.

He, ihr beiden, schön wars!

Montag, 2. April 2012

Blue Monday - Ostern lässt grüßen

So richtig nach Zeichnen ist mir gerade nicht. Das Wochenende wirkt noch nach und draußen ist das wetter so schön.
Aber der Osterhase war da!


Nein nicht der richtige Osterhase.
Sondern der von Marafimo.


Ich habe mich sehr gefreut. Ein Knuddel nur für mich und viele Schokoschmetterlinge.
Damit ist unser Tausch  vollendet.

Sonntag, 1. April 2012

Bin wieder da!


Da war ich!


Sieht doch net aus! Tja und das war es denn auch.
Besonders schön war der Wintergarten in dem es auch noch am Abend gemütlich war.
Reichlich Auswahl beim Essen, annehmbare und vor allem saubere Zimmer.
Spannendes, verunsicherndes, aufwühlendes Thema, nämlich Genderpädagogik und Sexualpädagogik.
Aufwühlend deshalb, weil es auch um Prävention  von sexueller Gewalt und Erkennen von Opfern ging.
Nur dass ihr mich nicht falsch versteht, es sollen hier nicht die Pferde scheu gemacht werden. Nur weil ein Kind sich immer neben einen großen Baum malt, o.ähnl. wird hier kein Rufmord begangen.
Aber wir sollen eben auch lernen, wann man hellhörig werden sollte, wie man in bestimmten Situationen, Verdachtsmomenten reagiert und vorgeht.



Klar, dass bei diesen Themen auch am Abend die Gespräche nicht aufhörten.


Was ich aber besonders schön fand, war der Zusammenhalt in unserer Gruppe. Es war ein gutes Miteinander und dieses Mal blieb alles recht ruhig, vor allem in den Nächten.


Ich hatte nämlich mit meinen lieben zwei Mitbewohnerinnen ein Zimmer am Treppenhaus und konnte trotz schwachen Wänden gut schlafen.


Fazit: 
Vom langen Sitzen taten uns zwischenzeitlich zwar alles weh, 
aber es hat  sich voll und ganz gelohnt und auch das Jugendhaus kann ich nur empfehlen.


Mittagessen immerhin mit Vorsuppe, Salat, Hauptgericht und Nachtisch, da bekommt man noch Tisch und Essenskultur beigebracht.


Auch nett, dass übrig geblieberner Nachtisch in einem frei zugänglichen Kühlschrank für Hungrige zur Verfügung gestellt wurde und dass man sich zu später Stunde noch ein Schmalz- oder Butterbrot schmieren konnte. Ich hatte das Gefühl, dass die Schülergruppen die mit uns dort waren dadurch etwas ruhiger und weniger vielfräßig beim Essen waren.


Schön, dass der Tischdeckdienst nicht aus der Mode gekommen ist.
Einmal  etwas Arbeit und zu den restlichen Tagen, war der Tisch schon gedeckt.


Mein Zimmer hatte sich natürlich viel zu viele Süßigkeiten mitgebracht, aber auch die fanden beim gemeinsamen Abend dankbare Abnehmer (Oder doch eher Zunehmer).


Schade, dass der Aufklärungsfilm nicht mehr funktioniert hat. Witzig war die siebzigerjahre typische Umsetzung und manch einer hätte vielleicht noch etwas gelernt. 
Ersatzweise gab es dann noch den hier:



Ach ja, der gute Kika, ich kann nicht so toll schwimmen. Warscheinlich hatte Willi seinen freien Tag.