Samstag, 21. April 2012

Mein Himmel am Samstag


Da ich gerade faul auf dem Sofa liege und das Antibiotika auf meine Mandeln wirken lasse, beschreibe ich euch den Ausblick aus meinem Fenster nur.

Nur wenig helles Blau scheint durch das rissige Grau meines Himmels,
als hätte man die Diesigkeit dort  träge fort gewischt.
Am Dachfirst des Nachbarhauses, dräuende regenschwere Wolken.
Mitten hindurch schneidet ein Stahlmast  meinen Blick entzwei.
Ein Kran,  sich im Wind drehend und wendend.
Kurz darauf erreicht die Grenze der Regenwand, seine, sich entgegenstreckende Spitze.
In meinem Rücken strahlt die Sonne gülden auf, bevor sie sich auf den Weg hinter den Berg begibt.
Der Kran leuchtet vor der dunklen Wolkendecke, in einem warmen Ton von Ziegel, auf.
Wo Regen und Sonne zusammentreffen, entsteht im rechten Winkel gestreut, ein Bogen voller Farbbänder.
Mein Himmel ...

 Foto kommt morgen...

P.s. Blogger spinnt wieder!

Kommentare:

  1. Toll beschrieben!

    GUTE BESSERUNG

    Ich wünsch Dir einen wunderschönen Tag und einen guten Wochenbeginn!
    ♥ Liebste Grüße Claudia ♥

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